Pfarrerinnen und Pfarrer

Unsere Pfarrerinnen und Pfarrer begleiten Sie in allen Lebens- und Glaubensfragen.

Mit offener Seele, fundiertem Glauben und viel Erfahrung stehen sie Ihnen beratend in allen Lebenslagen zur Seite. Sie hören zu, nehmen sich Zeit und helfen, Antworten zu finden, die Mut machen und Orientierung geben.

© Simon Schäfer/Fundus

Pfarrerinnen und Pfarrer

Pfarrer-Christian-Bedarf

Pfarrer Christian Bedarf

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Tel. 0228 252978

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Geboren bin ich 1985 in Kirn. Den überwiegenden Teil meiner Kindheit habe ich allerdings im schönen Mecklenburg-Vorpommern verbracht. Mein Zivildienst in der Evangelischen Friedenskirchengemeinde in Bergkamen hat mich dann dazu bewegt, Pfarrer zu werden. Vor allem der Kontakt zu den sehr unterschiedlichen Menschen der Gemeinde sowie die Vielfalt des Gemeindelebens haben mich begeistert. Im Anschluss an mein Theologiestudium in Bielefeld, Bonn und Berlin habe ich mein Vikariat am nördlichen Rand des Ruhrgebietes in Gladbeck absolviert. Nach meinem Probedienst in Hagen bin ich seit Mai 2018 Pfarrer in Bonn, zunächst in der Evangelischen Kirchengemeinde am Kottenforst, seit Januar 2026 in der neuen Ev. Kirchengemeinde im Bonner Westen.

Meine Frau und ich sind gerne und viel unterwegs – besonders gerne mit dem Fahrrad. Sich zu bewegen und Neues zu entdecken erfüllt mich. Was mir auch immer viel Freude bereitet, ist ein guter Espresso. Innezuhalten, genau hinzuschmecken und die vielen verschiedenen Aromen bewusst zu genießen, macht auch für vieles andere aufmerksam.

Was Menschen bewegt, was sie beschäftig und was das mit ihrem Glauben zu tun hat – das hat mich immer interessiert. Dem als Pfarrer nachzugehen und Menschen in schönen und schweren Momenten zu begleiten und ihnen den Glauben nahe zu bringen, empfinde ich als wichtige und erfüllende Aufgabe.

Pfarrer-Christian-Bedarf

Pfarrerin Dagmar Gruß

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Tel. 0163 3815916

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Gebürtig aus Solingen und dort pädagogisch ausgebildet zog es mich zum Studium der Theologie und Germanistik nach Marburg, Zürich und Bonn. Anschließend war ich im Vikariat und Hilfsdienst in Wuppertal-Sonnborn und Wuppertal-Elberfeld beschäftigt, baute dann in Wuppertal-Elberfeld ein Frauenreferat auf und organisierte Reisen, Seminare, Feste und Gottesdienste für die Vereinigung evangelischer berufstätiger Frauen e.V. In Essen arbeitete ich als Pfarrerin für Frauenarbeit in drei Kirchenkreisen mit Geschäftsführung der Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle. Als feministische Theologin vielfach ausgebildet, liegen meine Schwerpunkte in Frauenkirchengeschichte, Literatur- und Philosophiegeschichte und geschlechtersensibler Seelsorge.
Seit 2004 bin ich in der Ev. Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf als leitende Gemeindepfarrerin tätig mit großer Freude an allen gemeindlichen Aufgaben, besonders der Konfirmandenarbeit. Im Kirchenkreis Bonn wirke ich als Synodalbeauftragte für Frauenfragen politisch und engagiere mich als Skriba im Kreissynodalvorstand für die Krankenhausseelsorge.

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Pfarrer Dr. Georg Schwikart

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Tel. 01523 6915109

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Georg Schwikart, geboren 1964 in Düsseldorf, verheiratet, Vater und Großvater.

Studium der vergleichenden Religionswissenschaft und Theologie in Neuburg/Donau, Bonn und Tübingen. Promotion.

Nach langer Selbstständigkeit als Schriftsteller und Publizist seit 2014 im Dienst als Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland.

„Gott ist das große Thema meines Lebens. Gott zu suchen, zu erfahren, zu feiern – Gott als Geheimnis und als Wirklichkeit in der Gegenwart unseres Lebens zu bezeugen, das empfinde ich als meine Berufung. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, Kirche und Gemeinde so zu gestalten, dass wir Gott und einander begegnen können. Unser Glaube macht uns stark, allem was lebt Leben zu ermöglichen. Wir sind aufgefordert, uns der Welt von heute zu öffnen und der Gerechtigkeit den Weg zu ebnen. Wir kommunizieren das Evangelium von Jesus Christus der modernen Gesellschaft und wissen uns dabei vom Strom der Tradition getragen. Ja, wir tragen einander … und Gott trägt uns.“

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Pfarrer Steffen Tiemann

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Tel. 0228 285241

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Ich bin 1962 in Oberhausen im Ruhrgebiet geboren, bald aber in die Voreifel umgezogen. Dort kam ich als 16-jähriger in einen evangelischen Jugendkreis und fand da zu einem persönlichen Glauben an Jesus. Das hat mich motiviert, Theologie zu studieren und Pfarrer zu werden. Vor dem Gemeindedienst war ich für einige Jahre Reisesekretär bei der SMD. Hier habe ich meine Frau Birgit kennengelernt.

Viele Jahre waren wir in der Gemeindearbeit in Cochem an der Mosel, wo unsere beiden Söhne groß geworden sind. 2019 ging es dann nach Bonn in die Auferstehungskirchengemeinde. Es ist für mich ein großes Privileg, hier im Team mit Haupt- und Ehrenamtlichen das Gemeindeleben zu gestalten, vielfältige Gottesdienste zu feiern und Menschen zum Glauben einzuladen.

Ich genieße es, direkt am Kottenforst zu wohnen, durch den Wald zu joggen und bei Spaziergängen über die nächste Predigt nachzudenken.

Gerne lerne ich Menschen kennen und freue mich auf Gespräche mit Ihnen!

 

Dr-Caroline-Tippmann

Pfarrerin Dr. Caroline Tippmann

Vorsitzende des BVA

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Tel. 01525 7069451

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“Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.” (2. Tim 1,7) –

Das ist ein biblischer Vers, der mich seit langem in meinem Leben begleitet.

Geboren 1979 und aufgewachsen in der Kirche der DDR – einer Kirche, die nie Kulisse, sondern Kraftquelle, nie Folklore, sondern Überzeugung war. Vor allem aber habe ich sie in ihrer integrativen Kraft erfahren, – einen Ort, der Menschen verbindet und – zusammenhält. Glaube als Herzschlag und Leben: Nicht laut aber verlässlich, nicht mächtig aber mutig. Das prägt mich bis heute.  Integrativ, mutig, verlässlich Kirche zu sein.

Mein Weg führte mich zum Theologiestudium im In- und Ausland – Das hat mein theologisches Denken geweitet und mein Herz für Vielfalt geöffnet hat. In meiner Promotion habe ich gelernt, wieviel Lust und Kraft im Erschließen neuer Themen liegt. Ich bin verheiratet und Mutter von drei Teenie-Kindern.

Seit zehn Jahren bin ich im Gemeindepfarrdienst – mit einem Herz vor allem für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Seit November 2025 als stellvertretende Superintendentin auch stärker im Kirchenkreis Bonn engagiert.  Außerdem arbeite ich als Supervisorin (DGfP) und begleite Menschen dabei, ihre berufliche Situation zu reflektieren.

Ich stehe für lebendige Kooperationen vor Ort: mit den Kitas, dem CVJM und anderen Akteur*innen in unserem Stadtteil. Ich bin überzeugt: Kirche lebt nicht von Einzelkämpfer*innen, sondern von einem guten und stabilen Netz vieler.

Was immer ich tue, ist bewegt durch den Wunsch nach Balance – Umsicht in komplexen Situationen und Klarheit mit Liebe in der Kommunikation. Ich will mit Energie, Herz und Weitblick oder wie Paulus sagt: Kraft, Liebe und Besonnenheit, Glauben entdecken und leben.

Weitere Mitarbeitende im Pfarrdienst

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Vikarin Anika Bahr

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Pfarrer-Martin-von-Dobbeler

Pfarrer i.P. Martin von Dobbeler

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Nachdem ich 1991 in der Stadt, die hier im Bonn/Kölner Raum nicht genannt werden darf, geboren wurde, bin ich nun seit meinem ersten Lebensjahr Bonner. Hier bin ich zur Schule gegangen, habe studiert, bin Vater, Vikar und dann Pfarrer geworden. Ich würde also behaupten, dass ich durchaus bönnsch geprägt bin. Weswegen es nicht verwundern mag, dass mir heller Gerstensaft besser schmeckt als dunkler. Aber das ist ein anderes Thema.
Ich entstamme einer Theolog*innenfamilie. Meine Mutter war katholische Theologin, mein Vater ist evangelischer Pfarrer i.R. Möglicherweise war mein Weg also schon bereitet, wobei dies nicht davon ablenken soll, dass mir die Findung dieses Weges sowie der Weg selbst große Freude bereitet haben. Zunächst im Studium, aber dann auch in der ganz praktischen Arbeit im Vikariat, einer Arbeit mit Menschen, die sich alle getragen und verbunden fühlen und daraus Gutes entstehen lassen wollen. Wer würde da seinen Beruf tauschen wollen?
Was fehlt also noch so zu einer Kurzvorstellung eines Pfarrers? Bibelworte vermutlich. Hier haben mich zwei Bücher der Bibel besonders geprägt in meiner Theologie: Das Buch Kohelet und der 1. Johannesbrief. In größter Kürze zusammengefasst: Die Akzeptanz des Vergänglichen sowie auch dessen Schönheit und dazu die immerwährende Liebe Gottes.
Dat wor et vun mir fürs eetzte – ich freue mich auf Sie!

Annegret-Kenntner-Pfarrerin

Pfarrerin i.P. Annegret Kenntner

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Ich bin 1992 in Bonn geboren und aufgewachsen in Rheinbach, im Pfarrhaus. Kirche und Gemeinde waren schon früh Wohlfühlorte für mich, an denen ich Freundschaften geschlossen habe, die mich bis heute begleiten, an denen ich mich angenommen und willkommen wusste und die mich dazu gebracht haben, meinen Glauben zu leben und zu entwickeln. Mein Theologie-Studium hat mich nach Münster, Frankfurt, Jerusalem und Bonn geführt. Vor allem mein Studienjahr in Jerusalem prägt mich, meinen Glauben und meine Frömmigkeit bis heute. Während meines Vikariats habe ich drei Jahre in Leichlingen gelebt, gelernt und gearbeitet.

Seit 2023 lebe ich mit meiner Familie wieder im schönen Bonn und darf als Pfarrerin meinen Dienst tun. Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Ich liebe es, die Welt mit meinen Kindern neu zu entdecken und die schönen Dinge des Lebens zu sehen. Außerdem liebe ich gute Musik, den Sommer und zu Fuß oder mit dem Fahrrad in schöner Natur unterwegs zu sein.

Ich habe mich in meinem bisherigen Leben immer von Gott getragen gefühlt – auch in den schwierigen Zeiten. „Ich bin es, der euch trägt und rettet“ – diese Zusage Gottes aus meinem Ordinationsspruch (Jes 46,4) möchte ich gerne weitergeben.

Ich liebe es, Menschen in allen Lebenslagen zu begleiten und ihnen Gottes Segen zuzusprechen. Deshalb möchte ich Kirche gestalten. Eine Kirche, die trägt, in guten und schweren Zeiten. Eine Kirche, die sich aus festgefahrenen Strukturen löst und die Menschen im Blick hat. Eine Kirche, die Gottes Wort in die Welt trägt. Dazu möchte ich beitragen und freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen!

Evalina Pasaribu Pfarrerin

Pfarrerin i.P. Evalina Pasaribu

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Tel.0157 33899361

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Mein Name ist Evalina Pasaribu, und ich komme aus Indonesien. Ich bin 1978 in dem kleinen Ort Siparendean im Norden Sumatras in Indonesien geboren. Ich wuchs mit sechs Schwestern und fünf Brüdern auf. Ich bin verheiratet.
Nach erfolgreichem Abschluss meines Masterstudiums der evangelischen Theologie am Jakarta Theological Seminary, Indonesien, habe ich einen weiteren Masterabschluss an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel erworben, und zwar auf dem Gebiet der Diakoniewissenschaft und Management.
2002 begann ich mein Vikariat, ebenfalls in einer kleinen Gemeinde im Norden Sumatras, Indonesien. 2005 wurde ich als Pfarrerin in Indonesien ordiniert. In Indonesien habe ich als Pfarrerin einer Gemeinde und als Leiterin der Diakonie-Abteilung der HKI (Christliche Kirche in Indonesien) gedient. 2006/2007 habe ich auf den Philippinen sowie in Deutschland an einer ökumenischen Wohngemeinschaft teilgenommen, die sich Frauen und Kinderrechten widmet.
Ich bin seit elf Jahren in Deutschland. Ich habe ein Jahr in Bochum und Wuppertal gelebt, als ich Deutsch gelernt habe. Danach bin ich nach Köln gezogen. Dort habe ich in der evangelischen Dietrich Bonhoeffer-Gemeinde Junkersdorf gelebt, als ich studiert habe. Danach bin ich nach Duisburg gezogen und habe dort sechs Jahre als Diakonin in einer evangelischen Kirchengemeinde gearbeitet.
Ich mache hier an Johannis ein Jahr Probezeit als Pfarrerin und danach ein weiteres Jahr in einer anderen Gemeinde. Ich hoffe, dass ich mich hier gut einbringen und die notwendigen Erfahrungen für meine Tätigkeit nach der Probezeit sammeln kann. Ich freue mich auf unsere Begegnungen und bin gespannt.
Anne-Waechtershaeser-Vikarin

Vikarin Anne Wächtershäuser

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Tel. 0176 76619834

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„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Diesen Satz aus dem Matthäusevangelium haben wir in meiner Kindheit immer im Kindergottesdienst geschmettert. Ich bin 1993 geboren und in der Nähe von Düsseldorf aufgewachsen. Schon damals hat es mich beeindruckt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen mit ihren Fragen, Sorgen und Hoffnungen zusammenkommen.
Gemeinsam Gemeinde zu sein, bedeutet für mich auch heute besonders: Uns von der Nächstenliebe leiten lassen, Vielfalt leben und Räume mitgestalten, in denen sich Menschen gesehen fühlen und als von Gott geliebte Geschöpfe erleben können.
Es ist für mich ein Geschenk, Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten zu dürfen. Die Begegnung mit altbekannten und neuen Gesichtern begeistert mich jeden Tag neu.
Ich habe in Bonn und Strasbourg studiert und war zuletzt wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Bonn. Mit Beginn meines Vikariats im Herbst 2024 haben wir unseren Fahrrad-Fuhrpark (der vom Klapprad bis zum klapprigen Tandem allerlei umfasst) um ein knalltürkises E-Bike ergänzt, mit dem ich jetzt durch unsere Gemeinde flitze.
Ich freue mich auf jede*n einzelne*n von Ihnen und Euch!

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Pfarrerin i.P. Tabea Wey

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Raphael Wissing Vikar

Vikar Raphael Wissing

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Seit dem 1. April 2024 bin ich als Vikar an der Thomaskirche tätig. In meiner zweieinhalbjährigen praktischen Ausbildung zum Pfarrer arbeite ich in allen Bereichen des Gemeindelebens und versuche einen eigenen Stil und theologisch tragfähige Antworten für meine Profession und das Leben zu entwickeln.

Einen guten Kaffee trinke ich auch gerne. Am liebsten nach einer morgendlichen Laufrunde im Kottenforst. Am Frühstückstisch läuft Musik oder Deutschlandfunk, im Hintergrund Kinderspiel. Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen.

Von August 2025 bis August 2026 bin ich in Elternzeit.